Project-S aus München, das an Weltraumlageerfassung arbeitet, also verfolgt, was wo kreist und wie es sich verhält, trat am 4. September aus dem Verborgenen. Unsere Einschätzung: Bei Zehntausenden Objekten im Orbit und monatlich neuen Konstellationen wird das Wissen, wo was ist, zu einer eigenen Branche.
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